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Samstag, 26. November 2011

Bailamos Saya!


Ich möchte an dieser Stelle ganz kurz von meiner kleinen Tanzexkursion erzählen.
Schon bevor ich überhaupt in Bolivien angekommen bin, hatte ich mir fest vorgenommen hier zu tanzen. Im November hat sich nun einen Möglichkeit aufgetan, diesen Plan auch in die Tat umzusetzen. Gemeinsam mit zwei Freundinnen ging es zu den Unterrichtsstunden des Afro-bolivianischen Saya. Zunächst hatte ich überhaupt keine Idee, was Saya überhaupt ist.
Saya ist der Afro-Bolivianische Tanz aus den Yungas, der für viele der schönste Tanz jeder Entrada ist. Typisch auf Trommeln und eigenen Instrumenten wird der Rhythmus gespielt, zudem die Männer dann Singen. Die Frauen tanzen dazu, aber sehr schlicht werden die Hüften bewegt.
Eine Woche intensives Training bedurfte es, bevor ich dann mit der Tanztruppe bei der Entrada in Sacaba (einem Vorort) mittanzen kann. Sogenannte Entradas sind meistens anlässlich bestimmter Feste, wie das Fest einer Jungfrau oder Heiligen.Verschiedene Tanztruppen treten auf und zeigen die Vielfalt des bolivianischen Tanzes. Nun gehörte ich auch dazu!
Durch den großen Andrang von Tanztruppen mussten wir 4 Stunden warten, bevor wir überhaupt loslegen konnten. Zunächst gab es ein paar Koordinationsschwierigkeiten, die sich aber schnell gelöst haben und es ging los. Durch die kleinen Straßen Sacabas haben wir getanzt und gelacht und der Menge unseren Tanz gezeigt.


Die Musiker und Sänger




Es war ein unglaublich schöne Stimmung, da die Leute zu unserer Musik mitgetanzt haben und teilweise einfach mit uns mitgezogen sind. Ein richtiges Volksfest, was es in dieser Form nicht in Deutschland gibt.
Mit haben die 2 Tage Tanzen super viel Spaß gemacht und ich freue mich, wenn ich nächstes Jahr wieder die Möglichkeit haben sollte Saya zu tanzen, denn es wirklich einer der emotionalsten Tänze.

                                "Quienes somos?
                                   Sayas somos!"




Mit Hut und Tuch, wie es sich gehört

Saludos
Steffi (bzw. auch Alemania genannt!)

Dienstag, 22. November 2011

Roadtrip Bolivia I.


Ein Reise durch Bolivien, die ist lustig, die ist schön,......aber eigentlich auch immer aufregend und unvorhersehbar.


Ende Oktober bin ich gemeinsam mit meinen beiden Mitfreiwilligen zu unserer ersten großen Reise aufgebrochen, denn nach zwei Monaten Cochabamba wollten wir einmal etwas neues entdecken. Also ging es zunächst nach Sucre. Wobei auch dieses Mal, es Probleme gab, denn in Oruro und Potosi war mal wieder Streik angesagt und für uns leider keine Plätze mehr nach Sucre in der Flotte. Also ging es am nächsten Tag mit einer einfachn Flotta nach Sucre. Deren Fahrtüchtigkeit so sehr auf dei Probe gestellt wurde, dass uns final der Reifen geplatzt ist. Aber, alles ist gut ausgegangen und wir sind nach 11 Stunden Fahrt auch irgendwann am Ziel angekommen.
Sucre ist einer schöne Stadt und verdientermaßen die Hauptstadt. Andererseits hat es aber nicht viel von dem Großstadtfeeling La Paz und ist eher überschaubar. "Klein, aber fein", dieser Spruch passt perfekt. Die vielen weißen Gebäude machn Sucre sehr charmant und attraktiv für Touristen. Diese sieht man an jeder Straßenecke.
Impressionen:
Plaza Principal



La Plaza

Mit der lieben Anne :)

Aber neben Sightseeing haben wir auch unsere lieben Mitfreiwilligen vor Ort besucht und dürften die Gastfreundschaft von Lena genießen.
Doch dabei sollte es nicht bleiben. Am Freitag haben wir nämlich unsere Reise zum Salar de Uyuni angefangen.
Glücklicherweise hatten wir Yelson, unseren bolivianischen Guide und Organisator! Somit mussten wir uns eigentlich um nichts kümmern, was in Anbetracht der kurzen Zeit eine wirkliche Hilfe war.
Also von Sucre nach Potosi und das auf einigermaßen angenehmer Strecke, welch ein Traum. Doch zu unserem Pech hatte unsere Flotta nicht nur Verspätung, sondern hat uns auch mitten in Potosi rausgeschmissen. Yelson hat uns dann ein Taxi der etwas anderen Klasse besorgt, nämlich die Ladefläche eines Kleintransporters.Also mit Sack und Pack zu 10 hinten drauf und los ging es durch Potosi. Die Bewohner haben nicht schlecht geguckt, als sie den Transporter samt Touri-Ladung gesehen haben. Aber Bolivia-Living! Ich fands super. Leider hat das aber alles nichts daran geändert, dass wir die Anschlussflotta nach Uyuni verpasst haben. Gut, kann man nichts machen! Also haben wir die Zeit genutzt und haben uns Potosi angeschaut. Wirklich beeindruckend ist Potosi wirklich nicht. Dunkel, wenig Menschen, trist: das waren meine ersten Eindrücke. Zum Nachmittag hin musste ich mich dann allerdings korrigieren, denn als die Sonne hervorkam, kamen plötzlich auch mehr Menschen auf die Straße und die Stadt zeigte ihren Glanz.


Eine andere Art von Taxi...



Wenn man ihn scuht, dann findet man ihn! Den ehemaligen Glanz von Potosi


Am Abend haben wir dann endlich unsere Flotta nach Uyuni bekommen. Doch mich erwartete eine furchtbare Fahr bei der nicht an ausruhen zu denken war... Schotterpiste und schlechte Sitzplätze sind keine gute Kombination. Am Ende sind wir total kaputt in Uyuni angekommen und wollten nur noch ins Bett.

Neuer Tag: Und los ging die Tour! In zwei Jeeps ging es zunächst zu einem Eisenbahnfriedhof, der vielleicht nicht das Highlight der Tour war, dafür aber super zum Kletten und Erkunden.

Zugfriedhof




Nach gut einer Stunde ging es weiter. Einen kurzen Abstecher in ein kleines Touristendörfchen und dann waren wir in der riesigen Salzwüste! So etwas beeindruckendes habe ich noch lange nicht gesehen. Schier grenzenlos und super weiß, wie Schnee. Und das aus purem Salz.
Sonnenbrille und Sonnenmilch sind unverzichtbar und so sind wir mit unserem Jeep an verschiedenen Stationen gewesen. Dabei haben wir die Salzaugen und verschiedene Salzhotels besucht, bis es dann schließlich zur Isla del Pescado ging.

Salzberge

:)
Die Isla Pescado ist einer der vielen Inseln im Salzsee, doch fällt sie durch ihren Kakteenen-Bewuchs heraus. Mitten im Salz steigen wir also an einem Ort aus, der eher in eine Wüste passt, als in eine Salzmeer.Nach unserem Mittagessen, dass unsere Jeepfahrer uns liebevoll serviert hat (Lama-Fleisch!) haben wir uns in der prallen Sonne aufgemacht die Insel zu erkunden:

Kakteen

Lamas
Nach mindestens 2 Stunden Erkundung waren wir super geschafft und sind weiter. Neben einen schönen Sonnenuntergang mitten im Salar (mit Blick auf die chilenischen Berge), sollte es in unsere erste Unterkunft gehen: eine typischen Salzhotel! Betten aus Salz, Fußboden Salz und praktisch alle Möbel aus Salz. Neben einem leckeren Abendessen, haben wir nachts noch die Sterne unter einem super klaren Himmel bewundert und Sternschnuppen gezählt. Ach...

Am nächsten Tag ging es dann weiter: Neben diversen Lagunen, Wüste und anderen Naturschauspielen.
So viele Eindrücke und Impressionen, die ich kaum in Worte fassen kann. Ich habe in diesen drei Tagen eine unglaublich schöne Tour erlebt. Mit einigen Pannen (Reifenproblemen und Motorschaden), einem ungeplanten Auffenthalt in der Wüste, frei-lebenden Flamengos,Vulkanen, Lagunen in allen möglichen Farben... also eine Salar ist nicht nur lustig, sondern auch wunderschön.



Divertido
Wüste

Die Lagune an den heißen Quellen

Lagunen

Geysire



La Laguna roja

Mittwoch, 2. November 2011

Warmi,Warmi,Warmi

Mit "meinen" Wauwaus (Kindern)

Nun, wie versprochen möchte ich an dieser Stelle gern über meine Projektstelle berichten und was ich denn so schönes in Bolivien mache!
Wie bereits gesagt, bin ich jetzt in Cochabamba und arbeite in dem Projekt "Centro Integral Warmi".

Die Jungs
"Warmi bedeutet auf Quechua (Sprache der Eingeborenen in Cochabamba) „Frau“ und ist ursprünglich eine Seifenfabrik, die 1982 gegründet wurde. „Warmi gibt Frauen mit indigenem Hintergrund eine Möglichkeit, ihrer Familie den Lebensunterhalt zu sichern und unabhängig von ihren Ehemännern Geld zu verdienen“ so die Gründerin und Chefin Elena de Jiménez. Daneben brauchte man  seit der Gründung auch eine Betreuung für die Kinder der Arbeiterinnen, woraus die Idee der Kindertagesstätte entstand. Dieses Angebot wurde so gut angenommen, dass auch außerhalb der Gemeinde von Warmi die Frage nach einem vergleichbaren Ort für Kinder aufkam. Warmi weitete sich also aus und war von da an auch Anlaufstelle für die Kinder aus den umliegenden Vierteln. „Die Mission Warmi´s ist es, den Kindern und ihren Eltern Schutzräume für die individuelle Entwicklung zu geben und zu helfen“ so Elena de Jiménez. Nicht nur eine Hausaufgabenbetreuung und das tägliche Bereitstellen einer warmen Mahlzeit gehören zu dem Programm des Centros, auch um die medizinische Versorgung und eine Alkohol-und Drogenprävention kümmert man sich. Dabei stehen die Mitarbeiter von Warmi auch in einem engen Kontakt zu den Familien der Kinder und machen gelegentlich auch Hausbesuche, um bei Themen wie Sauberkeit, Nahrungsmittelversorgung und dem Familienleben zu beraten. Für weniger als 1€ werden die Kinder täglich von ausgebildeten Sozialpädagogen, Psychologen, Arbeiterinnen und Freiwilligen betreut. Als Nicht-Regierungsorganisation ist Warmi allein auf Spenden aus dem Ausland angewiesen. Einen sehr wichtigen Teil macht daher die Partnerschaft mit der Katholischen Frauengemeinschaft Hildesheim (kfd) aus, die das Projekt schon seit 25 Jahre unterstützt. Durch den Freiwilligendienst meiner Entsendeorganisation,  der Diözesanstelle Weltkirche des Bistums Hildesheim,  ist es zudem möglich einen Freiwilligendienst dort zu absolvieren und dem „Integrierten Zentrum“ zu helfen. Im Hauptprojekt bedeutet das Arbeit mit etwa 130 Kindern im Alter von 0-18 Jahren, die in verschiedenen Räumlichkeiten und Gruppen betreut werden. Darüberhinaus gibt es seit 2010 auch eine Außenstelle in dem Vorort Tiquipaya, der den noch ärmeren Kindern und ihren Elternhäusern eine Betreuung und Förderung bietet. Warmi engagiert sich vielfältig und unterstützt auch weitere Projekte in Cochabamba."

Draußen

Gemeinsam mit Larissa bin ich zwei Tage die Woche im Hauptprojekt in Pacata und arbeite mit den Vorschülern zusammen. In einer Gruppe von etwa 25 Kindern spielen und arbeiten wir mit den Kindern. Dabei wird jeden Tag ein anderer "Taller"gemacht. Mittags helfe ich bei der Essensausgabe und muss gelegentlich auch füttern. Am Nachmittag gehen wir eigentlich immer raus und spielen im Sandkasten, bis es dann noch eine Mediender gibt. Eine sogenannte Zwischenmahlzeit, die dann alle Kinder gemütlich im Kreis essen. Danach wird nochmal gespielt bis es um 16h dann Teesito gibt. Meistens mit selbstgemachten Brot, dass die Köchinnen machen. Super Sache!

An den andere drei Tagen der Woche bin ich in Tiquipaya einem Vorort von Cochabamba und helfe da mit. Ich muss sagen, dass es echt eine ganz andere Art ist dort zu arbeiten. Eine total ländliche Umgebung und Kinder, die zur Schule gehen. Dort bin ich also immer der Profe und helfe bei den Hausaufgaben und anderen Freizeitaktivitäten.Heißt im Endeffekt: Fußballspielen, denn das lieben die Kinder hier einfach!
Fútbol
Campo

Ansonsten merke ich gerade in Tiquipaya, wie sehr Warmi sich auch außerhalb engagiert. Gemeinsam mit meiner Chefin habe ich schon einige Hausbesuche gemacht, die mich teilweise echt geschockt haben. Kleine Hütten(die mit 8Leuten und Haustieren bewohnt werden), Kochstellen draußen und keine Elektrizität. Andererseits sind die Kinder aber auch sehr dankbar für alles und total lernwillig ("Kannst du mir das auf deutsch beibringen?").
Mit der Zahnärztin

Daneben gehen wir mit einigen Kindern ins Krankenhaus oder Zahnärzte besuchen uns und kontrollieren die Gesundheit von den Kindern. Also mir gefällt es total, denn man merkt wirklich wie wir den Kindern helfen und auch vielen Eltern, die über ein bisschen "Nachhilfe" ebenfalls dankbar sind. Im November beginnen auch schon die Ferien, deshalb machen wir bald auch einige Ausflüge mit den Kindern bzw. müssen Weihnachten planen. Also ich bin echt zufrieden mit meiner Arbeit bei Warmi! Ich habe eine Vielfalt an Aufgaben und Kindern, mit denen ich arbeite und jeder Tag ist irgendwie anders.




Edson
Geburtstag von der Profe
Also ich hoffe, dass das einen kleinen Einblick gegeben hat, womit ich mich mind. 8 Stunden am Tag beschäftige.
Viele liebe Grüße

Esteffy

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Von Cochabambinos und Tipnis

So mein erster Monat in Cochabamba liegt nun hinter mir und es wird Zeit, dass ich einmal kurz berichte, was im Moment so passiert ist.


Am 7.September bin ich abends vom Busbahnhof abgeholt worden, von meiner zukünftigen Chefin plus Sohn und Enkel. Dann ging es gleich zu meiner Gastfamilie, die überrascht, aber total offen war und mich herzlich begrüßt hat und alles gezeigt hat. Im Gegensatz zu La Paz bin ich hier bei einer riesigen Familie untergekommen und wohne bei einem alten Ehepaar, das super viele Kinder, Enkel, Nichten und Onkel hat. Eine typische Großfamilie!
Die ersten Tage hieß es Eingewöhnen, denn Cochabamba ist etwas anderes als La Paz. Viel ebener und auch wärmer. Gleichzeitig haben wir auch schon mal ins Projekt schnuppern können, von dem ich aber gern später noch einmal ganz ausführlich berichten möchte. Nur so viel, ich arbeite in einer Kindertagesstätte, die sich Centro Integral Warmi, nennt. Zur Zeit arbeite ich mit Vorschülern zusammen und bin doch recht zufrieden mit meinem neuen Job!





Besonders markant für Cochabamba ist der Christo, der hoch über Stadt steht und die beschützt. Ein Wochenende sind wir mit unserem Besuch aus La Paz hochgedüst und haben uns die Stadt einmal von oben angeguckt. Was für ein Ausblick!Wirklich beeindruckend :)

Der Blick von oben auf die Laguna Alalay




Aus der Statur heraus
Zudem hatten wir auch das Glück.dass wir auch in die Statur reinkonnten, die man hochklettern kann. Das war vielleicht eine Aktion, denn die Sicherheitsstandards waren wirklich niedrig und durch meine Höhenangst wurde alles noch etwas gefährlicher. Aber ich war oben und habe nun die Stadt auch aus dem Christo heraus gesehen
Cochabambina
.
Ansonsten muss ich sagen, dass ich den Monat zum Einleben gebraucht habe und um hier einen Alltag zu finden. So langsam wirken die Avenidas nicht alle so gleich und ich weiß auch so langsam, wo ich was zu kaufen habe. Gleichzeitig mache ich auch viel mit meiner Familie. Dieses Wochenende haben wir zum Beispiel den Geburtstag meiner kleinen Gastschwester Aylen gefeiert. Jeder Geburtstag ist hier ein Fest und somit waren mehr als 80 Familienmitglieder eingeladen. Es hab eine Menge Essen und Kuchen: nicht zu vergessen Geschenke! Wenn der Kindergeburtstag in Duetschland schon was großes ist, dass wird er hier noch übertroffen, denn die Vorbereitungen haben rund eine Woche gedauert
Die traditionelle Punata

Kindergeburstag: Aylen mit ihrer Familie





Mit meiner lieben Gastschwester/mama, bei einer Baby-shower

Eine weitere Sache, die mich im Moment sehr bewegt ist die politische Auseinandersetzung über den Bau einer Schnellstraße durch ein Naturschutzgebiet. Die Regierung von Evo Morales möchte diese zwischen San Ignaxio de Moxos (Beni) nach Villa Tunari (Cochabamba) errichten.
Die dort lebenden indigenen Stämme der Yuracaré, Moxeño und Chimán versuchen das mit aller Kraft zu verhindern, denn der Bau der Straße wurde nicht nur das Abholzen von Regenwald bedeuten, sondern den Tieren und allen anderen Bewohnern des Tipnis Gebiets den Lebensraum nehmen. Daher marschieren die Stämme nach La Paz, um der Regierung ihren Widerstand zu demonstrieren.  Dabei kam es zur Eskalation zwischen Regierungsangehörigen und den Demonstranten.
Marcha nach La Paz
Auch in weiteren Teilen des Landes kommt es zurzeit zu Märschen und Sympathiebekundungen für die Tipnis, die gleichzeitig auch den Ausfall vom öffentlichen Verkehr bedeutet haben.
Für mich als deutsche Freiwillige ist es nicht möglich an diesen Märschen teilzunehmen, denn es kann für mich die Ausweisung bedeuten, da die Regierung allen Ausländern unterstellt, diese Märsche mit Geld zu unterstützen. Eine gefährliche Situation, die im Moment doch sehr präsent ist. Ich bin wirklich gespannt, wie und ob sich die Regierung und die Tipnis einigen können. Nächstes Wochenende finden hier in Bolivien Wahlen statt und ich bin echt gespannt auf das Ergebnis.

Plakate für die Demo in Cochabamba

Ich freue mich bald über mehr aus Cochabamba, meine Projekt und dem Leben hier vor Ort berichten zu können. Herzliche Grüße aus dem warmen Cochabamba ins herbstliche Deutschland :)
 

Steffi