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Mittwoch, 28. März 2012

Ein bisschen Alltag


So meine Lieben,

wenn ich mir so die letzten Blogeinträge angucke, dann rede ich eigentlich nur die ganze Zeit von meinen Reisen und Unternehmungen, aber recht wenig aus dem Projekt. Hiermit gibts ein wenig mehr aus Warmi zu hören.
Gut, wirklich aufregende oder spektakuläre Dinge sind in den vergangenen Wochen nicht passiert.
Was man so alles mit den Gummy
teilen machen kann...
Der Schulneustart war anfang Februar und damit haben sich auch ein paar Personalwechsel ergeben, doch auch nur Kleinigkeiten. Ich arbeite weiterhin in Pacata und in Tiquipaya und helfe wo ich gebraucht werde. Bei den Vorschülern hat sich allerdings einiges geändert. Gemeinsam mit der neuen Erzieherin bin ich dabei, mehr Förderung aufzubauen.
Soll konkret heißen, dass die Kinder neben dem Spielen auch immer wieder kleine Einheiten machen, um für die Schule besser vorbereitet zu sein. Denn leider ist das in den meisten Fällen überhaupt nicht Fall. Die Kleinen bekommen keine Unterstützung/Förderung von zu Hause und startet dementsprechend auch ohne Vorkenntnisse in den Schulalltag. Viele kommen dann ins Straucheln, und haben Lernschwächen. Diese korrigieren ist wirklich schwierig, was ich aus Erfahrung nur bestätigen kann. Wie bringt man einem 8-jähirgen Kind Lesen, Schreiben und Rechnen bei? Gut an diesen Problemen arbeite ich konkret in Tiquipaya, denn dort ist es wirklich erschreckend, wie wenig mache Kinder können. Und das liegt oftmals nur daran, dass sie von zu Hause aus nicht gefördert werden, die älteren Geschwister die Hausaufgaben machen... Da wunderts auch nicht, dass es viele nicht in die Oberstufe schaffen, sondern sich vorher mit irgendeiner Art von Job aushelfen. Irgendwie ist das alles ein Stück Lebensrealität, die ich vorher in Deutschland nur aus den Medien kannte. Nun kann ich vieles doch ein Stück weit mehr nachvollziehen und spüren, was dahinter steckt.
Ansonsten ist es zZ gerade sehr schön in Tiquipaya, denn durch den vielen Regen in Dezember und Januar ist die Natur gewachsen. Unser Fußballfeld hat sich in eine Weide verwandelt, auf dem man im kniehohen Gras wunderbar tollen kann. Gut, die Kühe und Schafe sind etwas nervig, aber wenn man sich ferhält auch kein Problem. In unserem Vorgarten laufen die Hühner und Schweine lang und die Hunde muss ich in einer regelmäßigkeit wegjagen. Also ein richtiges Landleben in Cochabamba.


Die Bilder aus Tiquipaya:


Fußball mit Kühen 




kaputt, aber glücklich



Bei den Hausaufgaben





Los chicos


Orange

Samstag, 3. März 2012

Bienvenidos im Karneval 2012; Vom Osten in den Westen und ins Herz


Karneval stand im Februar an und das bedeutet einen Monatsfeier. Doch bevor, ich mich aus dieses Highlight meines Jahres hier stürze, möchte ich zunächst von den Aktivitäten davor berichten.

Bevor man beim großen Karnevalsumzug antreten kann, gibts es eine Generalprobe. Die war schon anfang Februar. In T-shirts, die über die Herkunft der Tänzer aussagen, ging es also los mit dem Vorkarneval. In verkürzter Form haben wir schon einmal einen Eindruck bekommen, was uns 3 Wochen später erwarten sollte. Viele Menschen haben sich schon den Vorkarneval angeschaut und sich bei der Aufschricht meines T-shirts (s.u.) sehr gewundert, sich gefreut und mitgetanzt. Genau so, wie es im Karneval sein sollte! Trotz alledem, waren wir danach furchtbar kaputt und von unseren Füßen brauchen wir nicht sprechen. Aber dafür hat es mal wieder richtig Spaß gemacht :)


Deutschland & Chicaloma (Dorf in den Yungas)

Tanzend und Singend
Den Sonntag darauf, war ich dann auf meiner erste Dorfhochzeit eingeladen. Und das war ein unbeschreibliches Erlebnis. Eine Hochzeit aus dem Dorf wird 3 Tage gefeiert! Der erste Tag lässt sich gut mit der Hochzeitsfeier in Deutschland beschreiben. Es wird in schicker Garderobe viel getanzt und gefeiert. Essen oder eine Hochzeitstorte fehlen aber. Dafür wird umso mehr getrunken und das sehr ausgelassen. Man lädt zu seine Hochzeit fast die ganze Dorfgemeinschaft, was das ganze zu einem Event macht. Am Sonntag kann man dann legere gekleidet auftauchen. Es wird zusammen gegessen und getrunken. Weiterhin getanzt, doch das ganz besondere ist das Geschenkeverteilen. Jeder Gast bringt sein Geschenk mit und überreicht es dem Brautpaar. Das geschieht mit viel Konfetti:
Die Braut mit meiner Freundin Carina im Konfetti Regen
Das wirkliche Highlight waren aber wirklich die Geschenke. Neben handlichen Geschenken und Kleinigkeiten, haben viele enorme Sachen geschenkt. Meine Highlights waren eine Sofagarnitur, eine Wohnzimmervitriene, eine Wachmaschine und ein High-Fi System. Und das wurde alles in den Saal geschleppt. Nachher hatte das Brautpaar eine halbe Wohnungseinrichtung geschenkt bekommen. Und das ist hier so üblich! Ich war wirklich beeindruckt und muss sagen, so eine bolivianische Dorfhochzeit wäre schon etwas...

Das darauffolgende Wochenende war es dann endlich soweit, dass ich den weiten Osten von Bolivien erkunden konnte. Für eine Seminar der Hermandas ( meiner Organisation) waren alle Freiwilligen nach Santa Cruz eingeladen. Das haben wir uns ja nicht zweimal sagen lassen und sind los nach Santa Cruz.
Zunächst wollten Sophie und ich nach Samaipata, aber durch die starken Regenfälle war das nicht möglich. Also haben wir den Freitag in Santa verbracht und die Stadt etwas kennengelernt. Die Hauptplaza ist wirklich schön und bildet ein schönes Zentrum der Stadt, doch darüberhinaus fand ich Santa Cruz nicht super spannend. Und die Hitze ist wirklich ein Faktor, der das Leben dort erschwert.
Vor der Kathedrale



Am Abend sind wir dann zu unserem Seminar aufgebrochen, dass zu unserem Bedauern eine Stunde von der Innenstadt enfernt lag. Doch in den folgende zwei Tagen haben wir viele neue Leute kennenlernen können, mit Ex-Freiwilligen uns austauschen können und einen Einblick bekommen, was unsere Organisation in Bolivien alles umfasst. Dieses Jahr der Partnerschaft steht im Zeichen des Umweltschutzes, was wir alle mehr als notwendig finden, wenn man sich das Leben in Bolivien anschaut. Vielerorts wissen die Menschen nichts über Müllentsorgung und ihre Folgen. Selbst in der Außenstelle meines Projektes verbrennen wir den Müll und damit Plastik, Papier, Batterien und alles, was so ansteht.  Also höchste Zeit  in diese Richtung zu arbeiten. Ich bin schon auf der Suche nach einer gescheiten Umsetzung eines Umweltprojektes. Mal sehen, wie erfolgreich das wird.
Am Abend haben wir dann eine interkulturelle Nacht gemacht, in der jedes Departamente etwas vorführen musste. Als Cochabambina bzw. angehende Cochabambinerin habe ich unsere Nationalteam beim Tanzen unterstützt und als Cholita kräftig mitgetanzt:


Tarijas wunderschöne Frauen
Darauf ging es wieder zurück nach Cochabamba und das leider mit unzähligen Mückenstichen. Aber auch vielen neuen Erfahrungen!
Bevor ich das nächste Wochenende nach Oruro aufbrechen konnte, bin ich erstmal in die Elektionen der Miss Karnveal reingeraten. Naja ich habe viel mehr meine Freundin unterstützt, dich sich diesem Kampf gestellt hat.Und da wurde mit allen Mitteln gekämpft. 14 Misses aus 60 Bruderschaften, die am Karneval tanzen. Ich fands sehr interessant, hat aber auch gezeigt, dass eine Misswahl einen internationalen Charakter hat. Am Ende hat sie leider nicht den ersten Platz gemacht, aber dafür haben wir einen Preis für den besten Tanz als Gruppe bekommen und das ist für uns um einiges mehr Wert, als den Titel: Miss Carnaval 2012!

Miss Saya 2012
Außerdem haben wir im Projekt noch Karneval gefeiert und an einem kleinen Umzug im Barrio teilgenommen. Die Kinder wurden geschminkt und sind wir mit Kostüm und Musik losgezogen. Die älteren haben getanzt und als Cholitas alles gegeben, während wie kleinen eher das ganze Spektakel genossen haben.




Also ein Umzug für Groß und Klein! Aber ich fand es war doch eine schöne Sache daran teilzunehmen und sich als Guarderia vorzustellen. Am Nachmittag haben Larissa, Dimelza und ich noch Kinderschminke angeboten und die kleinen zu Marienkäfern, Schmetterlingen und Mäusen verwandelt.



einige der Resultate
Bereits am Freitag darauf ging es dann nach Oruro, wo die größte Karnevalsfeier des Landes stattfinden sollte. Aus ganz Bolivien kommen die Menschen, um sich die berühmte Entrada anzugucken. Sogar aus dem Ausland kommen die Menschen, um dieses Spektakel nicht zu verpassen. Der Höhepunkt des Jahres für Oruro, das sonst wegen seiner Kälte und Höhe oftmal nur gemieden  wird. Doch an diesem Wochenende wird es teuflisch wild. Die Teufel des Tanzes "Diablada", die den Traditionstanz Oruros darstellen, kommen hervor. Und das mit Masken und Kostümen, die einfach nur beerindruckend sind. Dafür hat sich der Karneval wirklich gelohnt. Gut, wir haben 14 Std. zugesehen und wurden mit Schaum und Wasser abgespritzt, doch haben wir mitgetanzt, gelacht und ein wirkliches schönes Fest genossen. Besonders Carporales hat es uns angetan! Der Tanz aus Cochabamba ist wirklich schön und besonders der männliche Part animiert zum mitmachen. Daneben gab es noch eine Menge anderer Tanzgruppen, die mit aufwändigen Kostümen, wunderbaren Musikbands und langen Zügen das Publikum beeindruckt haben. Was ich leider wirklich schade fand, war die fehlende Variation, denn obwohl Bolivien so viele folklorische Tänze hat, wurden nur einen handvoll davon präsentiert. Viele Tänze fehlten und besonders kleinere Gruppen sind nicht angetreten, aber die Entschädigung folgte ja in Cochabamba.


                                                      DAS HIGHLIGHT

Was ich hier so groß als mein persönliches Highlight präsentiere war der Karnevalsumzug in Cochabamba oder auch der GRAN CORSO DE COCHABAMBA.
Das Wochenende nach Oruro folgte der große Umzug von Cochabamba, an dem mehr als 70 Tanzgruppen teilgenommen haben. Eine davon war meine Saya Gruppe. Ich habe ja bereits davor schon beschrieben, dass ich nun auch das Tanzbein in Bolivien zu diesen besonderen Anlässen schwinge. Der Corso von Cochabamba ist eines der wichtigsten dieser Anlässe und wahrscheinlich auch eines der schönsten. Um etwa zwei Uhr nachmittags haben wir losgelegt und waren um 6 kaputt aber glücklich endlich fertig.  In den 4 Stunden dazwischen haben wir mit Cochabamba getanzt. Es war einfach unglaublich, wie viele Menschen von ihren Sitzen aufgesprungen sind, uns angefeuert haben oder gleich mitgetanzt haben. Eine solche Lebensfreude hatte ich bis dahin noch nicht gesehen. Ich war restlos beeindruckt, weil ich das Gefühl hatte, alles richtig zu machen und die Menschen mit meinem Tanz zu erfreuen. Nichts schöneres kann es für einen Tänzer geben, meiner Meinung nach. Am Ende musste sogar die Polizei einschreiten, weil so viele Menschen tanzen wollten und somit kein Durchkommen mehr war. Ich bin wirklich so froh, dass ich Teil dieses Spektakels sein konnte und einmal wieder die bolivianische Lebensfreude voll zu spüren bekommen habe! Welch wunderschönes Erlebnis :)




Dienstag, 7. Februar 2012

3965,25km Südamerika

Wie versprochen möchte ich kurz über meine Reise nach Argentinien und Chile berichten.
Eines steht für mich jetzt ganz deutlich fest: Südamerika ist einfach wunderbar!
Bisher kannte ich nur Bolivien, das Leben aus Cochabamba und habe mich schon sehr wohl gefühlt, doch mit der Reise habe ich noch ganz andere Länder und Orte kennenlernen dürfen, die mich alles beeindruckt haben.
Doch fangen wir von vorne an:
Von Potosi und meinem Seminar ging es mit der Flotta nach Tarija, einer Kleinstadt im Süden des Landes. Von dort sind wir dann mit einem Kleinbus 4 Stunden in den Süden und in die Tropen gefahren, bis wir dann schließlich an der argentinischen Grenze angelangt waren. Bei der Grenzüberquerung sind meine Freundin Anne und ich ins Schwitzen gekommen. Nachdem wir nämlich den Fluss, der die beiden Länder teilt, überquert hatten, musste wir noch rund 1,5 Kilometer laufen, um zum argentinischen Grenzposten zu kommen. Und das mit voller Gepäckausrüstung und in tropischer Hitze.. ich war unglaublich froh, dass wir nach der Stempelprozedur endlich in ein Taxi steigen konnten, dass uns in die nächste Stadt gefahren hat.



Von Omar ging es dann in einem super Luxus-Bus nach Salta, unserem ersten Zielort. Diese Fahrt habe ich sichtlich genossen, denn wir sind querbeet-ein durchs Land gedüst und haben so eine Menge sehen können. Mich hat das wirklich sehr beeindruckt und ich fand Argentinien gleich umso sympathischer.
Am frühen Abend sind wir dann in Salta angekommen. Gleich am nächsten Tag ging es auf Erkundungstour. Zunächst war alles noch sehr südamerikanisch, außer dass der Straßenverkehr um einiges ruhiger ist. Doch durch Zufall sind wir auf der Plaza Principal gelandet, die mich wirklich beeindruckt hat.




Irgendwie war das alles ein bisschen Mini-Europa mit einem tropischen Flaire. Ich habe mich wirklich heimisch gefühlt, was durch die große Fußgängerzone nur bestätigt wurde. Irgendwie wie Urlaub in Europa. Anne und ich haben uns langsam vorangerarbeitet, um Salta besser kennenzulernen. Neben dem Plaza gibt es viele schöne Kirchen:

In unserem Hostal haben wir dann auch einige Argentinier kennnegelernt, die uns viel über ihr Land und ihre Kultur erzählt haben (nebenbei uns auch auf einen Mate-Tee eingeladen habe, typisch aus einem Matebecher).

  Danach waren wir noch im großen Stadtpark Saltas, bevor es mit dem Bus weitergehen sollte:



Unsere nächste Station war dann ungewollt Tucuman, dennn leider haben wir keinen Direktbus mehr nach Cordobar. Zugleich war das die Möglichkeit Tucuman kennezulernen, welches in der argentinischen Geschichte der Befreiung eine wichtige Rolle gespielt hat.


Das Museum dazu haben wir dann am gleichen Tag noch besucht, um uns darüber zu informieren.
Anlässlich der drückenden Hitze, sind wir am Nachmittag zu einem großen See gefahren, um uns dort abzukühlen.
schön
Das warme Wasser, umgeben von Bergen, war wirklich schön und hat mich etwas an einen deutschen Baggersee im Sommer erinnert. Am Abend (und nach leckeren argentinischen Empanadas) haben wir dann endlich die Reise nach Cordobar antreten können. 500km im Bus bzw. eine Nacht, aber dann sind wir am Morgen endlich angekommen. Wie so oft haben wir uns erstmal zu Fuß ins Zentrum begeben. Doch genauso wie in Tucuman herschte wieder diese drückende Hitze, die einen nur ermüden lässt.

 Dennoch ist Cordbar echt eine schöne Stadt:



Die Plaza Principal


Die Kathedrale

Es hat mich alles sehr an eine europäische Großstadt erinnert mit latino Flair. Ansonsten fand ich es mehr als schön in Cordobar und habe es sehr genossen. Zudem wurden wie zum Empanadasessen eingeladen und haben so auch einmal das Familienleben in Argentinien kennenlernen können.
Doch leider ging uns die Zeit aus und es wurde nach nur wenigern Tagen Zeit nach Santiago de Chile aufzubrechen, eine Fahrt die weitere 500km Busfahrt bedeuteten.

Ciao Argentinia!
Bienvenida Chile! 


Nach einem Tag Busfahrt, Grenzkontrolle haben wir dann auch endlich Chiles Hauptstadt erreicht. Durch Freundschaften haben wir dort in einer WG leben können und uns mit anderen Freiwilligen austauschen können.
Ich fand Santiago von Anfang an unübersichtlich und laut. Besonders die Währung hat mich aus dem Konzept gebracht, denn 1€ sind hier run 660 Chilenos, 15€ etwa 10.000chilenos.
Am kommenden Tag gab es zunächst ein deutsches Frühstück, sogar mit Nutella, was wirklich himmlisch war. Generell gibt es in Chile und chiles Supermärkten wirklich alles. Besonders die Vielfalt an Käse habe ich genossen...genug von den Köstlichkeiten. Also am nächsten Tag haben wir uns Santiago, also das Stadtzentrum angeschaut. Zunächst ging es zum Plaza de las Armas, der groß angekündigt wird, aber eigentlich weniger spannend ist. Ich meine, dass eine Plaza eigentlich in jeder Stadt Südamerikas zu finden ist und sich daher viele auch sehr ähneln.
Besonders ist auf jeden Fall der Stadtberg mit einer Marienstatur. Von dort aus hat man einen schönen Berg auf die ganze Stadt und kann, wenn der Smog mal nicht so ausfällt sogar bis zum Meer gucken, was etwa 100km vor Santiago liegt.

Santiago en Smog



Santiago hat auf jeden Fall viele schöne Seiten und auch schöne Stadtteile. Wir waren danach noch in einem Szeneviertel essen und ich muss sagen, wirklich charmant.
Doch wir wollen ans Meer! Somit sind wir dann am Samstag früh aufgebrochen und nach Valparaiso gefahren einem kleinem Hafenort. Die Architektur der Häuser, die sich den Berg hochranken ist so unglaublich, dass viele Touristen das Unesco gekührte Städtchen aufsuchen.
 Nachdem wir uns zunächst verlaufen haben, sind wir dann zu den bunten Häusern gekommen und sind durch die verschiedenen Gassen gelaufen.

Blick aufs Meer





Valparaiso ist wirklich schön und nachdem wir so viel gelaufen sind, brauchten wir eine wirkliche Abkühlung. Nur gut, dass der Strand gleich inklusive ist. Also sind wir zum Strand aufgebrochen. Vorbei am Hafenbecken, an Seelöwen und alten Schiffwracks, die dem Strand Charme verleihen!

Böötchen


Pazifikstrand
Strandbaden und Wellereiten! Wir haben den Ausflug sichtlich genossen und das Meer. Nach einem halben Jahr wieder am Meer und das im Januar. Wunderschön.

 Nach diesem Tag ging es abends zurück nach Santiago, denn ich musste am nächsten Tag nämlich leider schon meine Heimreise antreten, die über Iquique nach Bolivien ging.
In Iquique habe ich noch einen Zwischenstopp eingelegt und auch dort den Strand genossen.
Strand in Iquique



Schneller als man glauben kann war mein Urlaub dann auch schon vorbei und ich wieder in Bolivien! Ich habe es aber sichtlich genossen einmal über den "Tellerrand" rausblicken zu können und andere Länder kennenlernen zu können!  Wunderbare Erfahrungen und Kulturen und wie anfangs gesagt:

SÜDAMERIKA IST WUNDERSCHÖN